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BMW Motorrad Motorsport
News

München, Deutschland, 21.09.2016, FIM Superbike World Championship (WorldSBK)

Lederhosen statt Lederkombi

Die Althea BMW Racing Team Piloten auf dem Oktoberfest

Lederhose statt Lederkombi: Nach dem Rennwochenende auf dem Lausitzring ging es für die Althea BMW Racing Team Piloten Markus Reiterberger, Jordi Torres und Raffaele De Rosa direkt weiter zum Münchener Oktoberfest. BMW hatte zum traditionellen BMW Wiesn Sport-Stammtisch auf das größte und bekannteste Volksfest der Welt geladen. Mit dabei: BMW Motorsportler, die BMW Sportbotschafter und viele prominente Athleten aus den unterschiedlichsten Disziplinen.

Für die BMW Motorrad Motorsport Piloten aus der MOTUL FIM Superbike-Weltmeisterschaft und dem FIM Superstock 1000 Cup die perfekte Gelegenheit, BMW Kollegen aus anderen Bereichen zu treffen. „Im Motorradrennsport bleibt man ja meist unter sich. Von daher bietet ein Event wie dieses die Möglichkeit, über den Tellerrand hinwegzuschauen und sich mit den BMW Kollegen auszutauschen“, so Reiterberger.

Der Tag begann mit einem Rundgang über die Festwiese – mit Zwischenstationen auf der traditionellen „Münchner Rutschn“, beim Autoscooter oder beim „Hau den Lukas“. Danach zog die BMW Familie weiter ins Festzelt zum zünftigen Mittagessen.

Oktoberfest-Profi und Wiesn-Rookies

Als Bayer ist „Reiti“ ein echter Oktoberfest-Profi. Ein Besuch auf der Wiesn ist für ihn ein Pflichttermin. „Die Wiesn ist der bayerische Kultevent und ich gehe jedes Jahr mindestens einmal hin. Meistens bin ich mit BMW hier, und dann gehen wir, wenn es zeitlich klappt, noch ein bis zwei Mal privat aufs Oktoberfest. Es ist immer wieder einen Besuch wert.“

Entsprechend professionell war Reiterberger dann auch zum Beispiel beim „Hau den Lukas“: Mit perfekter Technik und einer Mischung aus Schnelligkeit und Kraft brachte er den „Lukas“ zum Klingeln, unter dem anerkennenden Beifall der BMW Familie. Nur Berthold Hauser, Technischer Direktor BMW Motorrad Motorsport und ebenfalls gestandener Bayer, war in dieser Disziplin noch besser als Reiterberger.

„Reitis“ Teamkollegen Torres und De Rosa dagegen sind noch Wiesn-Rookies und waren zum ersten Mal auf dem Oktoberfest. Welche Tipps hat der Experte für die Neulinge? „Den ersten Fehler haben sie schon einmal gemacht: Dass sie nicht in bayerischer Tracht gekommen sind“, sagte Reiterberger lachend. „Tracht ist eigentlich Pflicht, und eine Maß Bier gehört auch dazu.“

Natürlich war das Oktoberfest auch dem Spanier Torres und dem Italiener De Rosa schon vorher ein Begriff, doch es einmal live zu überleben, brachte manche Überraschung mit sich. „Es ist ein riesiges Fest, fantastisch“, stellte Torres fest. „In Spanien denken wir immer, dass es nur eine große Party ist, auf der man Bier trinkt. Aber es ist viel mehr – so viele verschiedene Fahrgeschäfte und Attraktionen. Die Leute haben alle bunte Trachten an und man sieht ihnen an, dass sie Spaß haben. Und für mich ist es natürlich klasse, so viele andere Sportler aus der BMW Familie kennenzulernen.“

Auch De Rosa hat am Oktoberfest Gefallen gefunden: „Das ist ein tolles Fest. Eines ist sicher: Ich werde mit meiner Verlobten auf alle Fälle noch einmal hierherkommen.“

Zurück in die Lederkombi geht es für die drei dann wieder in der nächsten Woche: Vom 30. September bis 2. Oktober stehen in Magny-Cours die nächsten Rennen in der Superbike-WM und im FIM Superstock 1000 Cup an.

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