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BMW Motorrad Motorsport
News

Chang International Circuit, Thailand, 25.03.2015, FIM Superbike World Championship (WorldSBK)

Superbike Premiere in Thailand

Das BMW Motorrad Italia SBK Team und Sylvain Barrier sammeln in Thailand erneut Punkte, Imre Tóth und Ireneusz Sikora zweimal im Ziel.

Actiongeladenes Rennwochenende für die Piloten von BMW Motorrad Motorsport und die BMW Motorrad Race Trophy 2015. Für die FIM Superbike Weltmeisterschaft gab es beim zweiten Saisonlauf eine Premiere: Erstmals gastierte die höchste auf Serienmaschinen basierende Motorrad-Meisterschaft der Welt in Thailand, 84.000 Zuschauer strömten an die Strecke.

Neuer Chang Circuit schlägt bei Fahrern voll ein

Die Fahrer der Superbike WM zeigten sich vom neuen Chang International Circuit in der Nähe von Buriram in Nord-Ost-Thailand begeistert. „Eine wundervolle Piste und ich mag die Strecke wirklich sehr“, so BMW Motorrad Italia SBK Team Pilot Sylvain Barrier aus Frankreich. „Ich hatte am Anfang etwas Probleme, aber dann habe ich verstanden, dass man das Motorrad auf der Strecke einfach laufen lassen muss, dass man sanft fahren muss und nicht so aggressiv.“

Harter Kampf nach Setup-Problemen

In der Superpole vom Samstag hatte sich Barrier den 13. Platz herausfahren können, im ersten Lauf am Sonntag erwischte er dann nicht den besten Start. Der Franzose fiel etwas zurück, kämpfte sich dann aber wieder auf Rang 14 vor. Im zweiten Rennen erwischte Barrier einen besseren Start und fuhr bis in die Top Ten nach vorn. In der finalen Phase des Rennens musste er aber wieder Plätze hergeben und wurde 13.

„Es war ein schwieriger Tag“, fasste er zusammen. „Am Samstag hatte ich noch gedacht, dass wir die Abstimmungsprobleme in den Griff bekommen hätten, aber heute habe ich in beiden Rennen nicht das Gefühl für das Vorderrad finden können, um so zu fahren, wie ich das wollte. Meine Mechaniker haben dann noch etwas umgestellt, aber es wurde nicht besser für mich.

Teamchef Gerardo Acocella sagte: „Wir sind ziemlich enttäuscht, denn im Training hatten wir noch eine Lösung für Sylvains Probleme gefunden, aber dann kam alles ganz anders. Unser Fahrer konnte für die Fahrzeugfront kein Gefühl aufbauen wodurch er nicht in der Lage war, die notwendige Aggressivität auf zu zeigen. Wir haben ein paar Punkte gesammelt, aber glücklich sind wir nicht. Wir hoffen, dass es in Aragón um einiges besser wird.“

Imre Tóth und Ireneusz Sikora kamen in beiden Läufen auf den Rängen 18 und 19 ins Ziel.