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BMW Motorrad Motorsport
News

Portimão, Portugal, 26.08.2019,

WorldSBK-Test in Portimão

Vorbereitung auf den Saisonendspurt

Die lange Sommerpause in der FIM Superbike World Championship (WorldSBK) endete für das BMW Motorrad WorldSBK Team mit zweitägigen Testfahrten in Portimão. An gleicher Stelle startet das Team mit den Fahrern Tom Sykes und Markus Reiterberger in zwei Wochen in den Endspurt der Saison 2019.

Bei hochsommerlichen Temperaturen bereitete sich das Team auf die letzten vier Rennwochenenden der Saison vor und testete einige Neuerungen für verschiedene Bereiche der BMW S 1000 RR.

Stimmen nach Test in Portimão

Shaun Muir, Teamchef BMW Motorrad WorldSBK Team:
„Für Markus war es ein wirklich guter Test. Wir haben einige Änderungen an der Elektronik-Strategie vorgenommen und auch an der Aufhängung. Damit konnte er die gute und konstante Rennpace fahren, nach der wir gesucht hatten. Tom hat sich am zweiten Testtag sehr stark zurückgemeldet, nachdem er an Tag eins zwei Stürze verzeichnen musste. Er arbeitete an der Motor- und Elektronikstrategie und testete Modifikationen am Heck. P3 am Nachmittag des zweiten Tages war ein guter Abschluss für ihn, und wir sind gerüstet für die Rennen in zwei Wochen.“

Tom Sykes:
„Der erste Tag war mit zwei Stürzen nicht einfach, aber so etwas passiert im Rennsport. Alle Jungs haben wirklich hart gearbeitet, und es scheint, als hätte ich ihnen noch etwas Extra-Arbeit beschert. Aber sie haben einen großartigen Job gemacht, und der zweite Tag war wirklich erfolgreich. Wir haben viele Informationen gesammelt. Ich bin sehr zufrieden mit dem Set-up der BMW S 1000 RR bei diesen heißen Bedingungen. Die Rundenzeit sieht auf dem Papier schlechter aus, als sie ist, denn jeder hat verschiedene Reifen aufgezogen. Am Ende haben wir, auch trotz der kleineren Schwierigkeiten, aus dem Test das mitgenommen, was wir wollten. Wir sind bereit, in zwei Wochen Rennen zu fahren. Ich peile ganz sicher wieder das Podium an.“

Markus Reiterberger:
„Es fühlt sich gut an, nach der langen Sommerpause wieder auf dem Bike zu sitzen. Wir haben eine Menge Runden absolviert und viele Neuerungen in den Bereichen Elektronik und Chassis getestet. Es war sehr interessant, wir haben einige positive Dinge für mich gefunden, und ich konnte mein Feeling ein bisschen verbessern. Die Rundenzeit war recht gut, auch wenn sie auf dem Papier nicht so aussieht, denn wir sind nicht weit von der Spitze weg. Wir liegen nur neun Zehntelsekunden zurück, und ich bin sicher, dass wir uns in den nächsten Rennen weiter steigern können. Wir werden für die Rennen das beste Paket schnüren, und ich werde alles geben. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem, was wir erreicht haben. Es war ein toller Job vom ganzen Team, das sehr hart gearbeitet hat. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, das Bike zu fahren, und ich möchte dem ganzen Team danken.“

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