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BMW Motorrad Motorsport
News

Slovakia Ring, Slowakei, 16.09.2015, Alpe Adria Road Racing Championship

Doppelter Titelgewinn für die BMW Piloten

Roland Resch und Michal Prášek sind die Champions in der AARR

Krönender Abschluss einer starken Saison: Die Meistertitel in der Superbike- und der Superstock-Klasse der Alpe Adria Road Racing Championship (AARR) gehen an BMW Piloten. Roland Resch ist Superbike-Champion 2015 – diesen Titel hatte er sich nach einer Siegesserie bereits vorzeitig gesichert. Beim Saisonfinale am vergangenen Wochenende holte er mit seiner BMW S 1000 RR zwei weitere Podiumsplätze. Damit übernahm der Österreicher auch wieder die Führung in der BMW Motorrad Race Trophy.

In der Superstock-Klasse hat sich sein BMW Markenkollege Michal Prášek zum Meister gekrönt. Ihm reichte dazu beim Finale ein dritter Platz. In den letzten Rennen der Saison auf dem Slovakia Ring holten die BMW Piloten noch einmal drei Siege und insgesamt acht Podiumsplätze für die BMW S 1000 RR.

Lukáš Pešek fährt mit der RR zum Sieg

Roland Resch reiste bereits als Champion zum Finale in die Slowakei: Der Reitwagen-Racing-Pilot hatte schon nach dem vorletzten Rennwochenende im August so viele Punkte auf seinem Konto, dass er nicht mehr eingeholt werden konnte. Auf die oberste Stufe des Podiums der Superbike-Klasse (AARR SBK) stieg beim Finale jedoch ein anderer BMW Pilot: Lukáš Pešek (BMW Motorrad Czech).

Pešek siegte mit seiner BMW S 1000 RR im ersten der beiden Superbike-Rennen, Resch wurde Zweiter. Die Poleposition für das erste Rennen hatte sich Pešek gesichert. Champion Resch, dessen Team ganze Arbeit geleistet hatte, die RR nach einem Highspeed-Sturz im Training am Freitag wieder zu reparieren, stand auf Startplatz drei. Die beiden lieferten sich an der Spitze ein heißes Duell. Resch führte das Rennen über den Großteil der Distanz an, doch Pešek klebte förmlich an seinem Heck. Drei Runden vor Schluss ging der Tscheche vorbei: Resch hatte sich für den harten Hinterreifen entschieden und am Ende kaum noch Grip. So konnte er die Führung nicht mehr verteidigen.

Pešek und Resch sorgten für den Zweifachsieg für die BMW S 1000 RR – und insgesamt beendeten sechs BMW Piloten das erste Rennen in den Top-10. Pešeks Teamkollege Martin Choy belegte Rang vier, direkt gefolgt von Ireneusz Sikora (BMW Sikora Team) auf Position fünf. Miloš Cihak kam mit der dritten RR von BMW Motorrad Czech auf Platz sieben ins Ziel, Wolfgang Gammer (heating factory) wurde Neunter. Ebenfalls in die Punkte fuhren Pawel Gorka (BMW Motorrad Czech) als Elfter und István Bezzegh (Superbike Raceteam) als 15.

Doppelpodium in Lauf zwei

Im zweiten Rennen lag Resch erneut lange an der Spitze. Mit der schnellsten Rennrunde von 2:04,705 Minuten sorgte er zudem für einen neuen Streckenrekord. Doch es gelang ihm nicht, seine Verfolger Pešek und Pawel Szkopek (Yamaha) abzuschütteln. Das Trio lieferte sich einen packenden Dreikampf um den Sieg, den Szkopek am Ende mit denkbar knappem Vorsprung für sich entschied. Pešek und Resch kamen als Zweiter und Dritter ins Ziel und holten damit erneut ein Doppelpodium für die BMW S 1000 RR.

Das Gesamtergebnis der BMW Piloten war in diesem Lauf sogar noch besser als im ersten Rennen: Dieses Mal gingen sechs der ersten acht Plätze an die RR. Choy wurde Fünfter, Cihak Sechster. Auf dem siebten Rang kam Daniel Bukowski mit der BMW S 1000 RR von Zlotniccy Racing ins Ziel und Gammer komplettierte die Top-8 als Achter. Bezzegh und Bartlomiej Lewandowski (Team LRP Poland) holten als 13. und 15. ebenfalls noch Punkte.

Doppelsieg für Filla, Titel für Prášek

In der Superstock-Klasse (AARR STK) war ein BMW Pilot auf dem Slovakia Ring nicht zu schlagen: Michal Filla. Der Tscheche gewann mit seiner BMW S 1000 RR von BMW Sikora Motorsport beide Rennen. Zudem stieg jeweils ein weiterer RR Fahrer auf das Podium. In Lauf eins belegte Fillas Teamkollege Bartlomiej Wiczynski den dritten Platz. BMW Pilot Lorenz Sennhauser (ASR Racing) komplettierte die Top-4.

Im zweiten Rennen stand der Champion mit auf dem Treppchen: Michal Prášek (Rohac and Fejta motoracing team). Der Tscheche hatte den ersten Lauf als Sechster beendet, nun wurde er Dritter und sicherte sich damit endgültig den Meistertitel in der Superstock-Klasse. Sennhauser belegte erneut Rang vier, Wiczynski wurde dieses Mal Fünfter.

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