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BMW Motorrad Motorsport
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Losail, 04.11.2014, FIM Superbike World Championship (WorldSBK)

Barrier beendet EVO-Wertung der Superbike-WM auf dem vierten Gesamtrang

Barrier beendet EVO-Wertung der Superbike-WM auf dem vierten Gesamtrang

Obwohl er an sechs von zwölf Rennwochenenden der Superbike-WM (WSBK) auf Grund einer Verletzung nicht antreten konnte, beendet der S 1000 RR Pilot und BMW Motorrad Race Trophy Teilnehmer Sylvain Barrier die Saison auf einem hervorragenden vierten Gesamtrang in der EVO-Klasse.

Die Superbike Weltmeisterschaft schloss die Saison 2014 mit einer Premiere ab: Zum ersten Mal überhaupt trug die Serie auf dem Losail International Circuit in Katar einen Lauf unter Flutlicht aus.

Ein Rennen unter Flutlicht zu fahren, verlangte von den Fahrern, sich schnell auf ungewohnte Bedingungen einzustellen: „Im ersten freien Training hatte ich einige Schwierigkeiten, mit der Strecke klar zu kommen” so Sylvain Barrier. „Es war sehr rutschig und sobald man über die Streckenmarkierung raus kam, war überall Sand. Aber mein Gefühl für die Strecke wurde schnell besser und dank der harten Arbeit des ganzen Teams hatte ich ein gut abgestimmtes Motorrad.”

Ein Saisonfinale mit Höhen und Tiefen

Unter den gegebenen Umständen ist der vierte Gesamtrang für RR Pilot Barrier natürlich ein hervorragendes Ergebnis. Nichtsdestotrotz erlebte der Franzose vom Team BMW Motorrad Italia SBK ein Saisonfinale mit Höhen und Tiefen. In den ersten Trainings gab ihm die Leistung seiner BMW S 1000 RR viel Zuversicht, und er bewegte sich kontinuierlich an der Spitze des EVO-Feldes.

Am Ende der Superpole 1 am Samstag jedoch widerfuhr dem 26-jährigen ein heftiger Highsider, bei dem er sich Prellungen an Fuß, Rücken und Rippen zuzog. Diese Verletzungen machten ihm am Sonntag zu schaffen. Im ersten Rennen erwischte Barrier keinen guten Start und wurde schnell von Schmerzen beeinträchtigt. Das Rennen beendete er auf dem dritten Platz in der EVO-Klasse und dem 14. Gesamtrang.

„Im ersten Rennen spürte ich die Folgen des Sturzes deutlich“, so Barrier. „Es war mir einfach nicht möglich, ein gutes Gefühl auf dem Motorrad zu entwickeln, weil ich nicht so fahren konnte, wie ich wollte.“

Führung im zweiten Rennen gefolgt von technischen Schwierigkeiten

Nach der Einnahme von Schmerzmitteln übernahm Barrier im zweiten Rennen schnell die Führung in der EVO-Klasse und lag zwischenzeitlich auf einem starken zehnten Gesamtrang. Doch nach fünf Runden musste er auf Grund eines technischen Problems aufgeben.

„Nachdem ich ein paar Schmerzmittel eingenommen hatte, lief es im zweiten Rennen besser“, fährt der Franzose fort. „Aber unglücklicherweise hatte ich dann ein technisches Problem in Runde 3 und musste von der Strecke, um nicht zu stürzen. Ich habe versucht, das Rennen zu beenden, aber das Problem tauchte wieder auf, so dass ich aufgeben musste. Durch den Sturz in der Superpole war das Rennwochenende wirklich sehr schwierig. Bis dahin lief alles gut. Aber so ist eben der Rennsport. Ich möchte mich bei meinem Team für die großartige Arbeit während dieser Saison bedanken. Alle im Team haben mir stets sehr geholfen, vor allem auch in den schwierigen Momenten.“

RR Fahrer Imre Toth beendet die Rennen auf dem 18. und 17. Platz

Neben dem BMW Motorrad Italia SBK Team, unterstützten die Experten von BMW Motorrad Motorsport an diesem Wochenende auf dem Losail Circuit natürlich auch das BMW Team Toth in seiner Vorbereitung auf das Saisonfinale. Der ungarische BMW S 1000 RR Fahrer Imre Toth beendete die Rennen auf dem 18. und 17. Platz.

In der BMW Motorrad Race Trophy verbessert sich Sylvain Barrier vom 43. auf den 42. Platz. Imre Toth wird weiterhin auf Position 62 gewertet.

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