Die RR im internationalen Road Racing

Road Racing ist mit dem Rennsport auf eigens dafür gebauten Rennstrecken nicht zu vergleichen. Gefahren wird auf normalen Straßen, die für die Rennveranstaltungen abgesperrt werden – mit Mauern, Leitplanken und Bäumen direkt am Straßenrand. Die Namen der wichtigsten internationalen Events lassen das Herz eines jeden Road-Racing-Fans höher schlagen: Isle of Man TT, Ulster Grand Prix, Northwest 200, Macau Grand Prix... Seit vielen Jahren arbeitet BMW Motorrad Motorsport eng mit zahlreichen erfolgreichen Road-Racing-Teams zusammen und hat so seinen Anteil an den Siegen und Triumphen, die die Road Racer auf der BMW S 1000 RR regelmäßig einfahren.

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Triumphe und Rekorde

Die BMW S 1000 RR Fahrer gehören bei jedem Road Race zu den großen Favoriten, sei es bei den internationalen Meetings oder in der International Road Racing Championship. Die Erfolgsgeschichte begann 2014, als Michael Dunlop, genau 75 Jahre nach Georg Meier, mit der RR auf der Isle of Man dominierte und drei Rennen der 1.000-ccm-Klasse gewann. In den folgenden Jahren holten Dunlop, Ian Hutchinson und Peter Hickman zehn weitere Isle-of-Man-Siege für die BMW S 1000 RR.

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Ebenso erfolgreich, mit zahlreichen Siegen und Podiumsplätzen sind die BMW Road Racer bei den anderen Meetings. Dazu stellen sie auch regelmäßig Weltrekorde auf, wie zum Beispiel Peter Hickman sich beim Ulster Grand Prix bereits mehrfach zum „Fastest Road Racer of the World“ gekürt hat, und diesen Titel auch aktuell trägt. Hickman hat übrigens auch den legendären Macau Grand Prix seit 2015 drei Mal gewonnen. Eine Rennserie, die Road Races in einer Meisterschaft verbindet, ist die International Road Racing Championship. Auch hier machen die BMW Road Racer seit Jahren den Titelgewinn unter sich aus.

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